📌 Ripple Labs legt inmitten des andauernden Streits mit der SEC Berufung ein
– Das Fintech-Unternehmen Ripple Labs hat am Donnerstag Berufung gegen die Entscheidung eines Bundesrichters in seinem langjährigen Rechtsstreit mit der US-Börsenaufsicht (SEC) über den Verkauf von XRP eingelegt.
Ripple hat beim US-Bezirksgericht für den südlichen Bezirk von New York eine Erklärung in einem Satz eingereicht, in der es mitteilt, dass es gegen die Entscheidung der US-Bezirksrichterin Annalisa Torres vom August Berufung einlegen wird. Der Fall wird an den US Court of Appeals for the Second Circuit gehen.
Richterin Torres ordnete an, dass das in San Francisco ansässige Unternehmen, das im Jahr 2020 von der US Securities and Exchange Commission verklagt wurde, eine Geldstrafe in Höhe von 125 Millionen US-Dollar für den Handel mit XRP unter Verletzung der Wertpapiergesetze zu zahlen hat. Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, bezeichnete die Entscheidung von Torres damals als Sieg, da die Geldstrafe weit unter den von der SEC geforderten 2 Milliarden Dollar lag.
Die US-Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (SEC) hat heute gegen die Entscheidung eines Bundesrichters in einem langjährigen Verfahren gegen das Kryptowährungs- und Fintech-Unternehmen Ripple wegen des Verkaufs seiner Kryptowährung XRP Berufung eingelegt. Die Wall Street Watchdog-Organisation reichte am Mittwoch eine Mitteilung beim 2nd Circuit Court of Appeals ein, dass sie gegen die endgültige Entscheidung der US-Bezirksrichterin Annalisa Torres vom August Berufung einlegen will. Der Preis von XRP, der im Laufe des Tages bereits im Minus lag, ist seitdem weiter gefallen.