📌 Ist Mr. Beast ein Betrüger, der seine Abonnenten betrügt? Coffeezilla, das für seine Untersuchungen von YouTube-Betrügereien bekannt ist, hat nun eine Antwort auf diese Frage gefunden. Dem Bericht zufolge hat MrBeast Tausende von Zuschauern auf die Plattform eingeladen und sie ermutigt, in diese dubiosen Kryptowährungen zu investieren
– Coffeezilla untersucht die Rolle von MrBeast bei verdächtigen Kryptowährungstransaktionen
Die persönliche Anklage behauptet, dass er Millionen von Dollar verdient hat, indem er andere Projekte wie Super und Earnity Chain beworben hat, was zu Verlusten bei den Anlegern führte.
1/ Laut der Umfrage von @MrBeast hat das Unternehmen angeblich 10 Millionen Dollar verdient, indem es Small-Cap-IDO-Kryptowährungen unterstützte, die von Influencern wie Lark Davis, CryptoBanter und KSI beworben wurden. Viele dieser Projekte sind inzwischen um mehr als 90 % gefallen, und einige wurden nach schweren Verlusten umbenannt.
Dies wirft auch ein Licht auf die Beteiligung von MrBeast an der Förderung von Super, einem relativ niedrig kapitalisierten Altcoin, in den die Youtuber vor dem Vorverkauf investiert haben sollen. Wie Coffeezilla enthüllt, hat MrBeast seither 100.000 Wetten platziert und über 100.000 für eine Reihe von Werbe-Tweets erhalten.
Ähnlich hat seine Beteiligung an Earnity Chain für Verwirrung gesorgt, als Dokumente zeigten, dass große Token während der Team Seas-Wohltätigkeitsveranstaltung verkauft wurden, oder handelte es sich wirklich um eine Wohltätigkeitsveranstaltung?
Eine der Schlüsselfiguren, die in der Umfrage erwähnt werden, ist Jason Williams, der mit MrBeasts Krypto-Investitionen in Verbindung steht. Laut Coffeezilla war er in der Lage, MrBeasts Wallet-Aktivitäten bis hin zu großen Transaktionen und Werbeaktionen zu verfolgen.
MrBeasts Seite behauptet, dass seine Investitionen professionell getätigt wurden und nicht gegen irgendwelche Regeln verstoßen haben, aber Kritiker sagen, dass diese Erklärung die ethischen Bedenken im Zusammenhang mit seinen Handlungen nicht vollständig ausräumt.
Sein rechtlicher Vertreter hat den Vorwurf der direkten Komplizenschaft zurückgewiesen und gesagt, dass die Stiftung die Gesetze eingehalten hat und sich strikt daran hält. Doch nach den Enthüllungen von Coffeezilla ist die von ihm angewandte Methode zwar technisch legal, aber ethisch nicht vertretbar, zumal Herr Beast als Philanthrop bekannt ist.