📌 Adam Buck hält MicroStrategy (MSTR) für “lächerlich billig”.
– Blockstream-CEO Adam Buck ist davon überzeugt, dass MicroStrategy (MSTR) immer noch
“lächerlich billig” ist, auch wenn der Aktienkurs seit Jahresbeginn um 488% gestiegen ist.
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Er ist auch der Meinung, dass der Kauf von MSTR-Aktien im Vergleich zu komplexeren Finanzinstrumenten eine risikoarme Möglichkeit darstellt. Beispielsweise schneiden 2x-ETFs, die behaupten, die doppelte tägliche Performance von Bitcoin zu bieten, in der Regel schlecht ab. In Zeiten des Seitwärtshandels (wenn der Markt keine klare Richtung einschlägt) verlieren solche ETF-Produkte mit der Zeit an Wert. Wenn der Bitcoin-Kurs beispielsweise an einem Tag um 1 % steigt und diesen Anstieg am nächsten Tag wieder rückgängig macht, fällt der ETF immer noch ins Minus.
Back sagte auch, dass die Idee des Kaufs von Bitcoin-Optionen verworfen wurde, weil Bitcoin-Optionen bei einem Fehlschlag an Wert verlieren. Der Käufer der Option verliert die für die Kaufoption gezahlte Prämie, wenn der Bitcoin-Preis vor dem Fälligkeitsdatum unter den Ausübungspreis fällt. Daher ist das Timing in diesem Fall sehr wichtig.
Anders als Bitcoin-ETF-Fonds bietet MicroStrategy eine Hebelwirkung auf Bitcoin. Allerdings leiden MSTRs nicht unter dem so genannten
Verfall durch den Aufzinsungseffekt. Daher ist es laut Beck eine ausgewogene Wahl für die Hebelwirkung auf Bitcoin.