📌 Schweizer Parlamentarier fordern die Aufnahme von Bitcoin in die nationalen Reserven.
– Dieser Artikel in der Post Schweizer Gesetzgeber führen die Prüfung eines Bundesgesetzes zur Aufnahme von Bitcoin in die Verfassung an.
Wegen seiner Volatilität gibt es Skepsis gegenüber der Aufnahme von Bitcoin in die Verfassung.
Das Parlament des Schweizer Kantons Bern hat einen Vorschlag zur Nutzung von überschüssigem Strom zum Mining von Bitcoins angenommen.
Samuel Kurman, ein Mitglied des Schweizer Bundesrats, drängt auf ein Verfassungsreferendum, um Bitcoin in die Finanzreserven der Zentralbank aufzunehmen. Für das Referendum sind 100.000 Unterschriften erforderlich. Der Abgeordnete wirbt strategisch für Bitcoin im Parlament und auf allen Plattformen, auf denen er ein Publikum hat. Seine Kampagne trägt bereits Früchte. Schweizer Befürworter von Kryptowährungen haben einen Vorschlag unterbreitet, der die Schweizerische Nationalbank (SNB) verpflichten soll, einen Teil ihrer Reserven in Gold und Bitcoins zu halten.
Die Debatte über Kryptowährungen gewinnt in der Schweiz an Fahrt, aber viele Menschen stehen der Idee, Kryptowährungen in die staatlichen Reserven aufzunehmen, kühl gegenüber. Dazu gehören. Der Präsident der Schweizerischen Nationalbank, Martin Schlegel, hat sich besorgt geäußert und bezeichnet Kryptowährungen wie Bitcoin und Ether als Nischenphänomen. Er glaubt, dass diese Währungen eine wichtige Rolle im Schweizer Zahlungssystem spielen werden.
Bei einer Veranstaltung der Aargauischen Kantonalbank in Brugg im November stellte er fest, dass Bitcoin und andere virtuelle Währungen in den letzten Jahren stark gewachsen sind. Er stellte jedoch fest, dass diese Währungen ein Nischenphänomen bleiben.
Er hat sich nie zur Zukunft von Kryptowährungen geäußert, aber eine Reihe von Bedenken geäußert, darunter, dass die Wertschwankungen ihre Verwendung als Zahlungsmittel erschweren. Auch der Energieverbrauch von Bitcoin und illegale Aktivitäten im Zusammenhang mit Kryptowährungen bereiten ihm Sorgen.
Ein Netizen, @PB3g3r, glaubt, dass es sich bei der Initiative lediglich um ein Aufklärungs- oder Kampagneninstrument handelt, da der Vorschlag abgelehnt werden wird.
Er glaubt, dass es sich bei der Initiative lediglich um ein Bildungs- oder Kampagneninstrument handelt, da der Vorschlag abgelehnt werden wird. Er glaubt, dass die Bürger und Kantone der Schweiz die Verfassung nicht wegen ein paar Dollar ändern werden und dass die Schweizerische Nationalbank dementsprechend handeln wird.
Ein anderer Netizen Till Kennecker antwortete X: Sie wissen, wie die Schweizer Demokratie funktioniert. Leider wird das Volk nicht dafür stimmen.
Die Forderung nach einer Konstitutionalisierung der BTC ist nicht neu in der Schweiz. Das Berner Kantonsparlament hat bereits einen Vorschlag zur Überarbeitung des Bitcoin-Minings angenommen, um überschüssige Energie zu nutzen und die Stromrechnungen zu stabilisieren.
Am 14. März 2024 wurde ein von Samuel Kullmann unterstützter Vorschlag von Experten vorgelegt und von fünf politischen Parteien unterstützt. Die Regierung lehnte die Motion jedoch ab. Die Motion wurde vom Grossen Rat mit 85 zu 46 Stimmen angenommen.